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Vortex

aus Stargate Wiki, dem deutschsprachigen Stargate-Lexikon
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Vortex beim Aktivieren des Stargates
Der Vortex ist ein Wirbel aus Plasma, der beim Öffnen des Stargates entsteht und alles verdampft, was er berührt. Die Asgard, Nox und die Antiker können das Stargate auch ohne einen Vortex öffnen. Samantha Carter bezeichnet das Phänomen als KawooshDatei:Kawoosh.mp3Datei:Kawoosh(en).mp3 (deutsch und englisch)

Besondere Aufmerksamkeit findet er in folgenden Episoden:
Mindestens sechs Gefangene begehen Selbstmord, als sie durch das sich öffnende Stargate fliehen wollen.
Auf Abydos wird ein Jaffa von Heru'ur von Teal'c in den sich bildenden Vortex gestoßen.
Lieutenant Barber begeht bewusst Selbstmord, indem er in den Vortex springt.
Im Rahmen einer Trauerfeier wird der Leichnam eines Tok'ra durch den Vortex verdampft.
Cameron Mitchell und Teal'c werfen das Antikergerät, welches Daniel Jackson und Vala Mal Doran in der Ori-Galaxie "gefangen" hält, in den Vortex und zerstören damit die Verbindung, wodurch sie Vala und Daniel retten.
Ein Ori-Mutterschiff kann im Vortex des Supergates zerstört werden.
Als das Stargate während des Transports auf einem Schiff aktiviert wird, stirbt ein Matrose und der Vortex reißt ein Loch in den Schiffsrumpf.
Nachdem Michael Kenmore mit einem Puddle-Jumper nach Atlantis zurückkehrte, konnte der Puddle-Jumper mit Hilfe des Vortex zerstört werden.
Einge der Lebensformen die auf einem Planeten gelebt haben, werden durch den Vortex vernichtet.
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